50 Jahre Internet

50 Jahre Internet

50 Jahre Internet

Wie alles begann

Am 29. Oktober 1969 verschickten der Wissenschaftler Leonard Kleinrock und sein Team die allererste Nachricht im Netz. Das wird als Geburtsstunde des Internets gefeiert.  50 Jahre Internet. Vier Computer umfasste das Netz der Netze damals. Beim Versenden der ersten Nachricht (die aus zwei Buchstaben bestand) stürzte der Computer in Los Angeles ab.

Bereits vor dem 29. Oktober, nämlich am 30. August 1969, nahm das sogenannte Arpanet als Vorläufer des Internets seinen Betrieb auf. Das ARPANET war ein Computer-Netzwerk und wurde ursprünglich im Auftrag der US Air Force ab 1968 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt. Dieser Knotenpunkt stellt ebenfalls eine Grundlage des Internets da, so zumindest schreibt Andreas Streim von bitkom.org

Ich bin eine Zeitzeugin seit Ende der Achtziger Jahre 

Es gibt zahlreiche gute Artikel im Netz, die im journalistischen Feinschliff daherkommen. Zunächst wollte ich meinen Senf mit bescheidenen Schreibkenntnissen nicht dazugeben. Allerdings habe ich in den letzten Tagen so häufig über meine Computervergangenheit nachgedacht, dass es mich animiert fühle, aus meiner Sicht zu schreiben. Ich bin eine Zeitzeugin seit Ende 1980. Etwas mehr als die Hälfte meines Lebens hat der Computer und das Internet wesentlichen Einfluss auf mein Leben. Es gibt viele Gründe, darüber einen kleinen Beitrag zu schreiben.

Seit Ende der 1980 Jahre begleiten mich Computer

Etwas später, seit 1994, auch das Internet.

Ich begriff von Anfang an, welche Chancen in dieser Technik steckten und welche Türen für mich aufgingen, wenn ich mich gleich zu Beginn mit Computern beschäftigte. Weiterbildungskurse? Volkshochschulkurse? Damals gab es derartige Angebote noch nicht. Es gab Branchenlösungen. Kein Massengeschäft für den privaten Endkunden. Und wenn, dann war das so teuer, dass kaum jemand sich das leisten konnte.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich heute an einem dünnen Laptop sitze, mit schneller DSL Verbindung ausgestattet und einen Beitrag über das Thema 50 Jahre Internet schreibe.

Was blieb den Unternehmern anderes übrig, als ihre Beschäftigten weiterzubilden?

Für meine ersten Computer-Weiterbildungen fuhr ich nach Hagen. Im Büro arbeitete ich an einem Computer mit einem lauten Nadeldrucker, auf dem Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigung in dreifacher Ausfertigung gedruckt wurden. Natürlich wurde ebenfalls der Schriftwechsel über den Computer erledigt. Das beste war für mich, dass ich so einfach meine Schreibfehler korrigieren konnte, ohne den Brief wieder von Vorne beginnen zu müssen. Einmal eine Vorlage erstellt, konnte unendlich darauf zurück gegriffen werden. 

Ein altes vergilbtes Bild (links) zeugt von diesem Computer. Auf einem weißen Klebezettel, neben dran geklebt und im Bild unsichtbar, standen die wichtigsten Notfallgriffe, wie STRG-ALT-ENT – wenn mal wieder nichts mehr ging.

Internet war noch nicht auf meinem Plan.

Ich war froh, unten den Blinden die Einäugige zu sein. Nicht einmal meine beiden Chefs wussten, was ich da mache. Ein gutes Gefühl der Überlegenheit machte sich breit. Selbst die Frustration über Systemabstürze und den daraus folgenden Überstunden bis in die Nacht, hinterließen in mir ein Wohlgefühl.

Ich musste mehr über diese Maschine und die Zusammenhänge wissen. Bücher über Bücher, jede Zeitschrift, jedes Heft wurde gekauft, Hauptsache Computer. Später kamen immer wieder auch Schulungen dazu. So verdichtete sich mein PC-Wissen, das von entsprechenden Hardwarekäufen begleitet wurde.

Bei Vobis kaufte ich 1994 einen Desktop PC mit Windows 3.11

Die Eigenmarke von Vobis hieß Highscreen, einen 486er Indus DX2 Tower mit 4 MB RAM und 420 MB Festplatte inklusive 14″- Monitor für sage und schreibe 2.099,- DM. Office-Paket war dabei – inklusive der Access-Datenbank. Das Internet betrat ich mit der Lycos- und der Yahoo-Suchmaschine. Später kam Altavista dazu, bevor Google 1998 in Erscheinung trat. Die von Larry Page und Sergey Brin entwickelte Suchmaschine Google bestach durch hohe Geschwindigkeit, gut gestaltete und damit sehr übersichtliche Oberfläche. Ich mochte Google.  Heute stehe ich den Datenkraken der Onlinewelt kritischer gegenüber.

Ich besaß anfangs ein Elsa MicroLink Modem.

Analog versteht sich. Ich vergleiche die Geschwindigkeit zu heutigen leistungsfähigen DSL Routern mit einem langsamen Spaziergang, eher ein schlendern mit Gehpausen. Was ich wirklich nicht mochte, war dieses kreischende Einwahlgeräusch.

Beim Hören werden für den einen oder anderen Leser Erinnerungen ganz lebendig. Da bin ich mir sicher.

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Wer erinnert sich noch an den Werbespot mit Boris Becker?

Schaut mal hier auf YouTube.

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Nun ist das Internet 50 Jahre alt

Das Internet hat sich zu einer einmaligen, weltumspannenden Infrastruktur entwickelt. Laut einer Onlinestudie von ARD und ZDF sind heute 50 Millionen Deutsche online. TÄGLICH! Nochmal TÄGLICH 50 Millionen sind online. Nur in Deutschland. Facebook ist trotz Datenpannen die beliebteste Social Media Plattform.

Weltweit sind 4 Milliarden Menschen Online.

Man braucht vielfach nicht einen Schritt mehr vor die Tür zu machen. Einkäufe rund um die Welt und rund um die Uhr. Banking und Dating für alle. Gerade auch beim Thema Börse war es vor einigen Jahren undenkbar, dass Otto Normalverbraucher zum Daytrader mutiert. Für jeden Aktieneinkauf, oder -Verkauf, musste umständlich der Bankberater angerufen werden.

Was wird die Zukunft bringen?

Die meisten Menschen nutzen das Internet zur Kommunikation und für mediale Inhalte wie Filme schauen.

Ich persönlich habe mir immer vorgestellt, dass mit der Nutzung des Internets eine weltweite Demokratisierung Einzug hält. Eine naive Vorstellung. Nicht im Traum will ich mir Zensur im Internet vorstellen. Wann fängt Zensur an und wo muss sie aufhören? Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Darf es auch nicht sein, wie ich finde.

Nirgendwo wird so am Kunden experimentiert wie im Bereich des Computer. Vor allem im Softwarebereich gibt es immer noch so viel Bananensoftware (Software reif beim Kunden). Abhörspione von Hause aus installiert. Nur wer einmal mehr draufschaut und wirklich liest, klickt nicht einfach nur drauf, sondern wählt auch mal eine Abhöreinstellung ab.

Aber wer steigt da noch durch? Sind wir ein Spielball der Softwareriesen und der Datenkraken wie Google, Microsoft, Appel und Co geworden. Ich behaupte ja.

Kannst du dir eine Welt ohne Internet vorstellen?

Ich schon, weil ich sie erlebt habe und genau in so einer Welt erwachsen wurde. Aber die Menschen, die noch nie eine andere Welt erlebten, die können sich das nicht vorstellen.

Wie wird es zukünftig weitergehen mit Internet und den Entwicklungen um das Netz der Netze? KI, die künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Wird Sie uns den Marsch blasen?

Wir haben schon gehört, dass viele Jobs wieder fallen werden. Online-Arbeitsplätze ersetzen ganze Berufsgruppen. Roboter sind manchmal schon so gut, dass einem Angst und Bange wird. Ich als SciFi-Fan habe dann Bilder im Kopf aus Filmen, in denen Roboter die Welt beherrschen. Könnte das wirklich passieren? Ganz gruselige Vorstellung, oder?

Man kommt kaum mit. Was macht das Internet mit uns?

Wenn ich überlege, welche rasante technische Entwicklungen ich persönlich in den letzten 30 Jahren erleben durfte, ist fast alles vorstellbar. Da bleibt was auf der Strecke und ich behaupte, es ist das irre Tempo, mit dem sich der dramatische Wandel vollzieht.

Der Ton wird aggressiver. Es wird beleidigt, geschimpft und kübelweise Dreck ausgeschüttet. Es scheint kein Halten zu geben. Unsere Sprache verkommt zu verstümmelten Phrasen und Gefühlen versucht man mit blöden Smileys Ausdruck zu verleihen.

Schon oft habe ich gedacht, eine Verabredung im Caféhaus wäre besser gewesen.

Mit echtem Gequatsche, Lachen, in die Augen des Gegenübers zu schauen. Wie reagiert der oder die Andere? Verdammt, das siehst du nicht per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Mal ernsthaft ein Problem besprechen und anschließend auf einen Absacker in die nächste Kneipe gehen. Obendrein hat man dort mehr Privatsphäre als im Internet.

Im Internet hören mehr Personen am anderen Ende mit, als ein paar Gäste in der Kneipe. Gäste im Lokal manipulieren uns nicht und werfen dauernd Werbung rein. Das Schlimmste für mich ist allerdings, dass die meisten Menschen im Netz sorglos, unachtsam, unwissend und einfach ahnungslos unterwegs sind. Ich muss das leider mal so loswerden.

Für einen verantwortungsvolleren Umgang mit dem Internet

sind wir selbst verantwortlich

Wie an Fernsehgeräten, haben auch die Internetgeräte einen Knopf zum Ausschalten. In wohl dosierten, überlegten Internet-Sitzungs-Einheiten ist die Dosis anregend und bereichernd. Kommt natürlich darauf an, auf welchen Internetseiten man unterwegs ist. Bei Überdosierung der Droge Internet droht eine Vergiftung bis hin zur Abhängigkeit. Es macht krank, unbeweglich, abhängig, unmündig, bis hin zur sozialen Isolation. Nicht immer, aber immer öfter.

Wie abhängig sind wir mittlerweile von dieser Technologie? Wie gehen wir mit ihr zukünftig um? Wie können wir uns vor Cyberkriminellen noch besser schützen? Diese und andere Fragen bewegen nicht nur mich. Ich hoffe nach wie vor, dass ich mit Bildung immer einen Schritt in die richtige Richtung mache.

Wir werden uns zukünftig Herausforderungen stellen müssen

Vor diesem Hintergrund schadet es nicht, wenn man mehr über die Technik weiß, die dahintersteht. Ich empfehle Ihnen hier reinzuschauen. Sehr viele Angebote in deutscher Sprache. Alle Angebote gebührenfrei zu nutzen. OpenHPI heißt diese Plattform

Am 28. Oktober beginnt auf der OpenHPI Plattform genau zum Thema passend ein deutschsprachiger Kurs: Die Technologie, die die Welt veränderte – 50 Jahre Internet. Durchaus anspruchsvoll und dennoch verständlich für Laien. Mit Kursen, Lernvideos, Hausaufgaben u.v.m. 

Internet – perfekte Formel für die dunkle Seite der Menschheit

(Auszug aus einem Artikel der FAZ vom 14.10.2019 „Internetpionier enttäuscht“)

Leonard Kleinrock, der amerikanische Ingenieur, ist einer der Erfinder des Vorläufers des Internets. Gleich oben im ersten Absatz ist er erwähnt. Er ist jetzt 85 Jahre alt und äußert sich enttäuscht über die negativen Auswirkungen. Das Internet sei eine sehr demokratische Erfindung. Als Ingenieure hätten sie damals nicht an das „böse Verhalten“ gedacht, zu dem Menschen fähig seien. Das Internet sei auch eine perfekte Formel für die dunkle Seite der Menschheit. In Online-Netzwerken werde so viel herausgeschrien, dass die gemäßigten Stimmen untergehen und extreme Sichtweisen verstärkt werden. Dies führe zu Hass, Fehlinformationen und Missbrauch. Kleinrock hat mit seinen Kollegen über nicht mehr Weitsicht verfügt und den Aspekt der sozialen Netzwerke nicht kommen sehen.

Trotzdem ist Kleinrock optimistisch:“ Ich bin immer noch der Meinung, dass die Vorteile weitaus überwiegen.“

Weiterhin viel Spaß im Internet und feiert diese technische Revolution 50 Jahre Internet. 

Zum Schluss noch ein lesenswerter Beitrag: 50 Dinge, die man zum 50 Geburtstag übers Internet wissen könnte

Alles Gute für Euch

Barbara

Wie komme ich ins BIOS und UEFI

Wie komme ich ins BIOS und UEFI

Wie komme ich ins BIOS und UEFI?

Für die meisten Menschen ist das BIOS und UEFI ein Buch mit sieben Siegeln. Nur wenige wollen auch tatsächlich wissen, was es mit dem BIOS oder dem UEFI auf sich hat.

Spätestens an einer Stelle überrollt uns die Ignoranz und wir werden förmlich gezwungen, uns jetzt mit dem BIOS oder dem UEFI auseinander zu setzen. Nämlich dann, wenn Windows neu installiert werden muss. Es gilt vom USB Stick zu starten. Die Startreihenfolge muss geändert werden. Und das ist noch der harmloseste Grund, warum man ins BIOS muss.

Verdammt! Wie war das noch mit der Tastenkombination?

Es ist wirklich so schwierig mit BIOS und UEFI?

Meistens sind wir aufgeregt, weil das Windows nicht funktioniert. Lassen Sie sich sagen: Hat man sich erst einmal verinnerlicht wie sich BIOS und UEFI anfühlen, ist auch das kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Es reicht zumindest für die Umstellung der Bootreihenfolge. Und ganz ehrlich, das wollen wir doch nur wissen, oder?

Das freut Sie bestimmt: Seit UEFI ist es einfacher geworden. Die Maus funktioniert meistens.

UEFI ist der Nachfolger des BIOS und seit 2012 und Windows 8 anzutreffen (eigentlich schon länger, aber wirkliche Verbreitung hat UEFI erst seit diesem Zeitpunkt erfahren). Das sind nun schon wieder 7 Jahre her.

Begriffe BIOS und UEFI

 

BIOS – Basic Input Output System

UEFI – Unified Extensible Firmware Interface

 

Was ist das BIOS/UEFI

BIOS und UEFI sind Firmware, die Schnittstelle zwischen Hardware und Windows. Ohne BIOS kein Start von Windows. Hier ist geregelt, wie die verbaute Hardware, zum Beispiel die Festplatte und die Grafikkarte, angesprochen wird. Wo steckt was? Wer darf zuerst (Bootreihenfolge). Hier können Sie übrigens auch ein Kennwort für den Computerstart vergeben.

Unterschied zwischen den beiden?

Abgesehen davon, dass das BIOS der Vorgänger von dem UEFI ist, können Sie sich vorstellen, dass die moderne Variante des UEFI (ca. seit 2012 mit der Einführung von Windows 8) prinzipiell das gleiche kann, nur sehr viel komfortabler ist und vor allem die neue Hardware unterstützend (64 bit Architektur kann BIOS nicht). Die Oberfläche ähnelt dem Windows (Grafische Oberfläche) und lässt sich per Maus steuern.

 

Das soll an dieser Stelle reichen und ist wirklich nur ganz kurz erklärt.

 

Wie kann ich erkennen, ob ich ein BIOS oder ein UEFI habe?

Während das BIOS sehr stark an die alten DOS-Zeiten erinnert und nur mit den Pfeiltasten bedient werden kann, unterstützt Sie UEFI bereits mit der Maus und einer grafischen Oberfläche. Haben Sie ein Windows 8 seit ca. 2012, ist die Wahrscheinlich sehr hoch, dass ein UEFI werkelt.

Wie gelange ich ins BIOS?

Mit einer Taste oder Tastenkombination, die gedrückt wird beim Starten (Booten) des PCs oder Laptops.

Der Boot-Bildschirm, also beim Einschalten des PCs oder Laptops, zeigt für kurze Zeit meistens die Taste oder eine Tastenkombination an. Schauen Sie mal genauer auf den unteren Rand.

Haben Sie ein Handbuch? Sie können auch ein Handbuch herunterladen von der Hersteller-Homepage. Hier steht meistens, wie Sie ins BIOS/UEFI gelangen.

Wie immer gilt: Sie sind gut beraten sich darum zu kümmern, wenn Ihr Gerät noch in Ordnung ist und Sie weniger aufgeregt sind. Schauen Sie im Internet zu Ihrem Laptop/PC-Modell nach.

PC einschalten und sofort eine der folgenden Tasten mehrmals hintereinander drücken, um den richtigen Moment nicht zu verpassen. Oder eine Tastenkombination, d.h. das Drücken von 2 oder 3 Tasten gleichzeitig sofort nach dem Einschalten des Laptops/PCs. Manchmal ist Fingerballett angesagt.

Die häufigsten Tasten, um das BIOS zu starten:

  • Entf / Del
  • F2
  • F12
  • F1
  • F8
  • F10
  • Esc

Bildquelle: https://static.giga.de/wp-content/uploads/2017/12/bios-%C3%B6ffnen-tasten-1.jpg

BIOS-Tasten nach Hersteller sortiert:

Acer

F2, F12, bei Notebooks oft zusätzlich Fn

Asus

F2

AMIBIOS/American Megatrends

Entf/Del, F1

Award-BIOS

Entf/Del, F2, Esc, Strg + Alt + Esc

Compaq

F10

Dell

F2

HP

F10

Packard Bell

F2

Phoenix-BIOS

Entf/Del, F2, Strg + Alt + Esc

Sony Vaio

F2, Assist-Taste

Toshiba

Esc, F1

 

Neuere Lenovo                                    F1 länger drücken

Ältere Lenovo                                       F2 oder spezielle blaue Taste auf Keyboard

Empfohlene Wege zum BIOS auf der Lenovo Homepage

Wie gelange ich ins UEFI?

(ist auf dem nachfolgend beschriebenen Weg für das BIOS nicht möglich).

Ab Windows 8, bzw. seit 2012 ist UEFI anzutreffen. Windows 10 sowieso.

Die oben genannten Tasten und Tastenkombinationen sind auch für das UEFI gültig und auch üblicherweise beim Booten des Laptops/PCs.

Zusätzlich jedoch seit Windows 8 aus der Oberfläche des installierten Betriebssystems heraus.

Bebilderte Schritte 1 bis 8 in der Galerie

Schritte 1 bis 8 als Text

  1. Windows-Logo in der Taskleiste – Einstellungen aufrufen
  2. Update und Sicherheit
  3. Wiederherstellung
  4. Button „Jetzt neu starten“ (Startbildschirm ist jetzt ein neues Menü. „Option auswählen“ – kein Bild.
  5. Klick auf Problembehandlung
  6. Erweiterte Optionen
  7. „UEFI-Firmwareeinstellungen“
  8. „Neu starten“ und man ist direkt im UEFI

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Das war´s zum Thema

„Wie komme ich ins BIOS und UEFI“

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen in den Einstellungen und rate ganz dringend, sich gründlich einzulesen, falls Sie vorhaben, hier Einstellungen zu ändern, die über das Ändern der Bootreihenfolge hinausgehen. Bei falschen Einstellungen riskieren Sie immer den Funktionsverlust Ihres Computers. 

Zum Schluß wie immer das E-Book zum Downloaden.

Drei Videos zum Thema Computersicherheit

Drei Videos zum Thema Computersicherheit

Drei Videos zum Thema Computersicherheit

Vor ein paar Tagen habe ich für meinen Mann, Othmar Wrana, drei Videos zum Thema Computersicherheit produziert und dazugehörige Beiträge geschrieben. Ich möchte an dieser Stelle das Rad nicht neu erfinden und schon gar nicht alles doppelt kommunizieren. Abgesehen davon, mag die Suchmaschine Google doppelte Inhalte überhaupt nicht.

Da mir das Thema Computersicherheit im Internet sehr am Herzen liegt und ich glaube, dass es auch für Sie als Privatkunde von besonderer Bedeutung ist, möchte ich diese Beiträge verlinken.

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Ich hoffe die Videos finden Gefallen und vor allem, Sie arbeiten davon etwas nach. Denn nur so sind wir langfristig alle ein wenig sicherer im Internet unterwegs.

Danke für Ihre Zeit und Aufmerksamtkeit.

Ich wünsche viel Erfolg und gutes Gelingen beim Umsetzen der Sicherheitseinstellungen.

Ihre Barbara Wrana

 

Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick

Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick

Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick

Wie kann man Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick, wenn kein Windows Abbild vorhanden ist und natürlich auch kein Wiederherstellungstick existiert? Das genau war meine Ausgangssituation, als eines der Schulungslaptops (ein Acer) meines Mannes den Betrieb verweigerte. Ich hatte bei der Vielzahl unserer Geräte einfach vergessen, diese wichtigen Dinge bereitzuhalten.

Sollten Sie auch in dieser Situation sein, empfehle ich Ihnen die beiden Videos anzuschauen und Schritt für Schritt nachzuarbeiten.

Das erste Video befasst sich mit der Erstellung des USB-Sticks

Das zweite Videos zeigt, wie Sie mit dem USB Stick ein neues Windows erstellen. 

Video 1. Windows 10 Image mit Media Creation Tool von Microsoft erstellen

Im Kurs-Bereich finden Sie unter dem Video den Link zum Herunterladen des Tools von Microsoft. Wer das Video nicht braucht, klickt gleich hier: Media Creation Tool. Das Media Creation Tool hilft das komplette Windows 10 herunterzuladen und auf den Stick zu speichern. Weiterhin befindet sich das E-Book zu diesem Thema zum Download unter dem Video.

Video 2. Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick

Dieses Video zeigt die Windows 10 Installation von dem erstellten USB Stick (dem Wiederherstellungsstick). Unter dem Video können Sie wieder ein E-Book dazu herunterladen.

Bebilderte Abfolge der Windows 10 Installation aus Video 2

Vom Einschalten, über das Ändern der BIOS Startreihenfolge bis zu den letzten sicherheitsrelevanten Einstellungen einer neuen Windows-Installation, lesen Sie hier schriftlich nach, wie die einzelnen Schritte ausschauen.

Mein USB Stick mit dem Windows 10 steckt jetzt im Laptop und leuchtet rot.

Dahinter habe ich ein blaues Kabel gesteckt. Das ist mein Netzwerkkabel. Bei der Installation sollen auch gleich die allerneuesten Updates heruntergeladen werden. Wobei ich glaube, dass ich schon das neueste Windows habe, nämlich das Mai 2019 Upgrade. Da ich anfangs nicht so darauf geachtet habe, werde ich es später nach der Installation prüfen.  

Hinein ins BIOS für die Umstellung der Startreihenfolge

Einschaltknopf drücken. Gleichzeitig bei meinem Laptop die F12 Taste drücken. Drücken Sie schnell hintereinander, als wenn Sie Morsezeichen senden wollten. Bitte vorher schlau machen, wie sie in Ihr BIOS kommen. Das hängt nicht von Windows ab, sondern vom Hersteller des Mainboards. Rechts ein E-Book zum Thema BIOS und UEFI und Liste zum Download. Vielleicht ist Ihr Gerät dabei.

Ich bin im BIOS

Mit der Maus komme ich nicht weiter, sondern mit den Pfeiltasten und den F-Tasten.  An erster Stelle steht bereits mein USB Stick, mit dem ich starten möchte und deshalb bestätige ich nur mit Enter und starte vom USB Stick.

Das Windows Setup beginnt

Sprache, Uhrzeit, Tastatur: Ich bestätige die deutschen Einstellungen mit WEITER. Bitte immer die Augen aufhalten, bevor Sie auf WEITER klicken.

 

Ich möchte eine neue Installation vornehmen

Computer Reparatur Optionen kommen nicht in Frage.

Mit Klick auf Jetzt installieren startet das Setup. Es braucht immer ein wenig Zeit und hängt auch davon ab, wie leistungsstark ihr Laptop oder ihr Desktop Rechner ist.

Die Lizenzbedingungen

tauchen auf und wer hätte es gedacht, diese müssen sie akzeptieren, sonst kommen Sie an dieser Stelle nicht weiter. Sie können sich das durchlesen, wenn Sie möchten.

Wählen Sie Benutzerdefiniert

Warum, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

Ich möchte eine saubere neue Installation haben.

Dafür werde ich meine Partition formatieren. Alte Windows Installationen sind damit gelöscht und bereit für die sogenannte saubere Installation. 

Partition wählen bei Punkt 1
kann es schon mal frickelig werden. Ich kann hier natürlich nicht alles darstellen. Auf meinem Laptop bleibt mir nichts anderes übrig, als auf Laufwerk 0, Partition 2 zu installieren.

Formatieren mit Punkt 2
klicke ich auf formatieren.

Alle Daten werden gelöscht –  Punkt 3 Sicherheitshinweis mit OK bestätigen.
Mit dem Hinweis, dass Sie hier eine folgenschwere Wahl treffen. Alle Daten werden gelöscht. Ich bestätige den Sicherheitshinweis mit OK – ich weiß, dass alle Daten gelöscht werden.

WEITER Letzter Punkt 4

Jetzt kann es bis zu eine Stunde dauern.

Die nächsten Bilder werden besser. Versprochen!

FERTIG und USB Stick herausnehmen

Sie werden aufgefordert, neu zu starten. Sie können die Sekunden herunterzählen lassen und einfach abwarten. Die „Sekundensparer“ klicken auf Jetzt neu starten.

Den USB Stick herausnehmen. Wir brauchen ihn nicht mehr und können sicher sein, dass das Laptop nicht vom Stick startet.

Nach dem Neustart sehe ich das Windows Logo.

Dienste werden gestartet und Geräte installiert. Das kann wieder dauern und der PC/Laptop wird wahrscheinlich neu gestartet werden.

WILLKOMMEN – zur Windows Einrichtung

Cortana taucht auf, die sprechende Assistenz. Ich habe auch ziemlich schnell unten links auf das Mikro geklickt, um das Geschwafel zu deaktivieren. Ich muss Cortana nicht mehr hören. Wenn Sie möchten, können Sie Cortana später wieder aktivieren.

Zu den sicherheitsrelevanten Einstellungen – und Cortana ist eine sicherheitsrelevante Einstellung – komme ich später noch mal in einem ganz anderen Video und auch zum Ende dieses Artikels.

Windows Installations-Grundlagen (ohne Bilder)

  1. Region einstellen: Deutschland
  2. Tastaturlayout wählen, damit unter z ein z steht und nicht das Y. Bitte nicht IBM und auch nicht die Schweiz, sondern einfach Deutschland.
  3. Ich habe kein Tastaturlayout hinzuzufügen und überspringe das einfach

Netzwerkeinstellungen

Ich habe ein Netzwerkkabel an der linken Seite stecken und die Netzwerkeinrichtung läuft vollautomatisch. Bei einer W-Lan Verbindung wird die Installationsroutine Sie nach Ihrer Verbindung (SSID) und dem W-Lan Key fragen. Bitte dann eingeben.

Bei Microsoft anmelden? Oder Offlinekonto?

Hierfür wurde ich schon von meinen Kunden angerufen. Was soll das? Habe ich nicht. Kann ich Windows jetzt nicht installieren?
Doch. Na klar. Machen Sie mit dem OFFLINEKonto weiter. Mit einem Klick auf Offline unten links geht es direkt weiter

Stattdessen mit Microsoft anmelden?

Neein

Dienste-Einstellungen

11 weitere Einstellungen, bei denen es um Ihre Sicherheit geht

  1. Von wem wird der PC genutzt? Hier schreiben Sie Ihren Namen ein, oder auch ein Fantasienamen.
  2. Kennwort eingeben. Ich werde kein Kennwort eintragen, nicht an diesem Laptop. Ich sage Ihnen gleich, das täuscht eine Sicherheit vor, die es so nicht gibt. Vergeben Sie ein Kennwort, um Ihren PC oder das Laptop einfach zu schützen vor schnellen Blicken, wenn sie mal nicht an ihrem Arbeitsplatz sind etc., oder die Kinder nicht auf Ihrer Windows Benutzer-Oberfläche durchstarten sollen. Apropos Kinder. Das Kennwort kann gut als Kontrolle eingesetzt werden, denn ohne Sie zu fragen, bringt kein Kind den PC zum Laufen. Das Windows Kennwort bietet keinen Schutz vor Angreifern, Hackern, Virenbefall u.s.w.
  3. Der geräteübergreifende Aktivitätsverlauf
    Nein, nein, nein. Aus Datenschutzgründen aktiviere ich das nie. Ich zeige später in einem anderen Video, wo man diese Einstellungen noch mal verändern kann und am Ende dieses Artikels gibt es einen Link zu einem PDF der Uni Gießen.
  4. Hilfe vom digitalen Assistenten
    Nein, ablehnen. Microsoft ist sehr wissensdurstig und möchte alles von ihnen wissen.
  5. Mehr mit SprachEingaben ausführen?
    Nein. Zweite Option wählen, nicht verwenden und auf ZUSTIMMEN klicken. Das hört sich blöd an, aber wenn Sie sich den ganzen Text durchlesen, ist das ZUSTIMMEN wieder logisch.
  6. Microsoft und Apps den Standort verwenden lassen? Naja, nur die, die ich will. Im Voraus eilendem Gehorsam nicht und deswegen gehört hier für mich ein Nein angeklickt.
  7. Mein Gerät suchen. Bei Laptops kann das sinnvoll sein, aber dann brauchen Sie die Standortfreigabe. Die habe ich vorher gar nicht aktiviert. Ich sage erst einmal natürlich an dieser Stelle Nein.
  8. Die Diagnosedaten an Microsoft senden? Sie haben nur die Wahl zwischen Vollständig und Einfach. Ich nehme EINFACH.
  9. Freihand und Eingabe verbessern:
    Nein. Auch hierzu später einmal mehr.
  10. Mit Diagnosedaten angepasste Erfahrung erhalten: Nein und annehmen.
  11. Werbe ID: Nein. Natürlich wird die Anzahl der Anzeigen dadurch nicht minimiert und breiter gestreut, aber wenigstens nicht aufgrund meiner Daten, die wieder irgendwo gesammelt werden.

ENDE der Dienste-Einstellungen.

Ich kann nachher noch einmal meine Einstellungen korrigieren. Wie das geht, zeige ich später in einem anderen Video und werde den Link hier einstellen.

Das große Hallo

und das kann ebenfalls noch mal etwas länger dauern.

Sicherheit und Datensammelwut

Im Video erzähle ich von der Uni Gießen, um die Zeit zu überbrücken.

Ich glaube, es ist auch hier im Beitrag gut aufgehoben, was die Uni Gießen zur Sammlung von Informationen über Spracherkennung, Freihand und Freigabe zu berichten weiß.

Das ist eine Sammlung von Informationen wie Kontakte, die Kalenderereignisse, Sprach- und Handschriftenmuster und den Eingabeverlauf. Sprachassistent Cortana sammelt sehr fleißig.

Stellen Sie sich vor, Sie haben sich mit einem Microsoft Konto verbunden. Vielleicht haben Sie Office 365 im Abo aktiviert? Die gesammelten Daten werden in die Cloud gelegt.

Das beenden dieser Funktion löscht nicht diese Daten, die Sie in der Zwischenzeit dann fleißig an Microsoft gesendet haben.

Hier ist das Dokument dazu: Sicherheit und Datensammelwut. Beitrag der Uni Gießen

Vielleicht schauen Sie sich Ihre Einstellungen genauer an und korrigieren.

Bitte denken Sie daran. Immer nur 1 Einstellung ändern und schauen, ob Sie damit arbeiten können.

Microsoft Edge, der Nachfolger vom Internet Explorer.

Falls die Voreinstellung nicht auf Deutschland steht, können Sie mit einem Klick auf den kleinen Pfeil eine Auswahl der Länder öffnen und Deutschland wählen.

Das war´s zum Thema

Windows 10 wiederherstellen vom USB Stick.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Erfolg beim Installieren von Windows.

Ihre Barbara Wrana

Windows 10 Image mit Media Creation Tool erstellen

Windows 10 Image mit Media Creation Tool erstellen

Windows 10 Image mit Media Creation Tool erstellen

Barbara Wrana zeigt, wie man mit Hilfe des Media Creation Tool von Microsoft ein „sauberes“ Windows auf einen USB Stick kopiert. Mit diesem USB Stick startet man ein defektes Windows und installiert Windows von Grund auf neu. 

Problem

Ein drei Jahre altes Laptop war in den Schulungen malträtiert worden und war zu nichts mehr zu gebrauchen. Ganz einfach denke ich mir und stelle mir gleich die Neuinstallation mit dem Wiederherstellungstick vor.

Habe ich aber nicht. Irgendwie vergessen worden. Einen neuer USB Stick erstellt, der funktioniert nicht wirklich gut. Die Installation bricht immer mit einem unbekannten Fehler ab.

Jetzt kann ich noch ewige Zeiten darüber nachdenken was schiefgelaufen ist, oder handeln und mit Hilfe des Media Creation Tools von Microsoft einen USB Stick erstellen. Von diesem Stick starte ich dann das Laptop und installiere ein „sauberes Windows“.

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Gleich zu Beginn diesen Wiederherstellungstick zu erstellen macht Sinn.

Ich benötige drei Dinge

  1. Ich brauche einen mind. 8 GB großen Stick. Ich werde meinen vorhanden USB Stick verwenden mit 16 GB. Der ist nicht defekt.
  2. Die Windows-Version, die auf meinem Laptop installiert ist, denn nur für diese Windows Version habe ich eine Lizenz. Ich schaue noch einmal genau nach: Es ist Windows Home, 64 bit.
  3. Das MediaCreationTool von Microsoft, das ich kostenlos herunterladen kann.

Über die Größen von USB WiederherstellungSticks

Warum reicht manchmal ein 8 GB großer Stick und ein anderes Mal braucht man einen 16 GB Stick?

Haben Sie ein neues Windows erworben, zum Beispiel mit dem Kauf einen neuen Laptop oder PC, und erstellen gleich den Wiederherstellungstick, dann kopieren Sie nicht nur das Windows darauf, sondern die Treiber und eben alles, was der Hersteller für diesen Computer vorgesehen hat. Das kann schnell mal die 8 GB eines Sticks sprengen. 

Würden Sie, so wie in diesem Beitrag, nur von der Microsoft Webseite das Basis Betriebssystem herunterladen, kommen Sie immer mit einem 8 GB Stick aus. Das Windows 10 Betriebssystem ist in der Basis nicht größer als 8 GB.

Media Creation Tool suchen

Mit USB Stick bewaffnet und den Infos um mein benötigtes Windows schlauer, werde ich nun das Media Creation Tool herunterladen. Ich rufe einen beliebigen Browser auf. In meinem Beispiel ist das Google Chrome und ich gebe in das Suchfeld das Wort Media Creation Tool ein. Ich gehe immer sehr gerne auf die Seiten von Microsoft direkt. Nicht auf Chip, nicht auf Heise oder WinFuture. Die stehen immer sehr gerne ganz oben und es ist auch in Ordnung.

In den Suchergebissen wähle ich Windows 10 Trägerabbild herunterladen von Microsoft.

Media Creation Tool jetzt herunterladen und installieren

Im Browserfenster präsentiert sich Microsoft. Natürlich brauche ich die Aktualisierung nicht, die mir zuerst angeboten wird.

„Tool jetzt herunterladen“ ist die richtige Wahl.

Lesen Sie unter dem zweiten Plus-Zeichen

Darunter gibt es zum Nachlesen beim zweiten Pluszeichen weitere Informationen zu „Verwenden dieses Tools…“ Sie können sich das alles mal durchlesen. Nur viele verwirrt das auch.

Nach dem Klick auf „Tool jetzt herunterladen“ beginnt der Download dieser kleinen Datei.

Doppelklick auf MediaCreationTool.exe

(im Ablageort Ihrer Downloads) entpackt und installiert das Programm. Sie können nun alle Fenster schließen, auch das Browserfenster.

Das Tool bereitet vor und es braucht eine Weile.

Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen.

Wie Möchten Sie vorgehen?

Die Auswahlbox „Wie möchten Sie vorgehen?“ öffnet sich

Wählen Sie „Installationsmedien…für einen anderen PC erstellen“ und klicken auf WEITER.

Sprache, Architektur und Edition auswählen

Hier Achtung: Es werden Ihnen in der Vorauswahl genau die Parameter angeboten, die augenblicklich für den benutzen PC gültig sind. Ich möchte aber eine Windows Version für mein Laptop. Die Laptop Version könnte eine andere Architektur aufweisen, wie zum Beispiel 32 BIT.

Nehmen Sie das Häkchen heraus bei „Empfohlene Optionen für diesen PC“. Dann können Sie Ihre benötigte Version frei wählen.

Ich übernehme das Angebot. Es stimmt alles so und klicke auf WEITER

Medium auswählen

USB Speicher Stick.

 Es sind mindestens 8 GB erforderlich.

Mit WEITER bestätige ich meine Auswahl.

 

USB Speicherstick auswählen

Ich habe noch ein anderes Laufwerk an diesem PC gesteckt, das mir jetzt angezeigt wird. Mein Speicherstick hat keinen Namen und den Laufwerksbuchstaben E:

Ein Klick auf das Laufwerk E: und mit WEITER bestätige ich meine Auswahl.

Fast fertig

Sie können Ihren PC weiterhin verwenden. Das dauert eine Weile. Die Dauer des Downloads hängt natürlich auch davon ab, wie gut ihre Internetverbindung ist. Es sind ca. 4 GB von der Microsoft Homepage zu laden und in Abhängigkeit der Internetgeschwindigkeit, kann es eine Stunde dauern.

Der USB Speicherstick ist bereit

Der USB Speicher Stick ist bereit und ich klicke auf Fertigstellen.

Zum Abschluss gibt es das E-Book dazu. Gratis.

Ich lade Sie nun ein, mit mir auf mein Laptop zu schauen.

Ich starte von diesem USB Stick und installiere Windows neu.

Tschüß und bis bald, wenn Sie mögen.